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Samstag, 2. November 2013

Heiße Kürbismilch mit Zimt

Nun ist er schon lange da: der Herbst - die Kürbiszeit! Und Ich bin noch gar nicht groß dazu gekommen Kürbis zu kochen und zu verbacken! Irgendwie ist in den letzten Wochen mit der neuen Arbeit wenig Zeit geblieben sich in der Küche auszutoben.. Aber so ganz lasse ich mich natürlich nicht aus der Küche vertreiben, so stolperte Ich z.B. über diese leckere Kürbismilch /  Hot n Spicy Pumpkin Drink von Frl. Moonstruck kocht und musste sie natürlich probieren! Ich hab die Rezeptur ein ganz klein wenig angepasst und bin absolut begeistert - es schmeckt fast wie Pumpkin Pie und ist süß, heiß & sämig! Ideal für einen herbstlichen Nachmittag, oder auch kühlen Morgen vor der Arbeit. Wenn ihr also vom kochen etwas Kürbis übrig habt - probieren! Geht auch ganz schnell :-)


Ihr braucht für eine Tasse:

Ungefähr 100g Kürbispüree *
200-250 ml Milch
1 EL Honig oder braunen Zucker
1/2 TL gem. Ingwer (oder frisch wenn ihr mögt)
mind. 1 TL Zimt
etwas Vanille
eine halbe Banane (schmeckt aber auch ohne, dann evtl. etwas mehr nachsüßen)

* Option 1: Ihr habt einen gut-sortierten Supermarkt wo es amerikanisches Kürbispüree in Dosen gibt
Option 2: Ihr nehmt Kürbis (geschält) und zerkleinert ihn in einem leistungsstarken Mixer bzw. reibt ihn per Hand (roh)
Option 3: Ihr nehmt Kürbis (geschält), schneidet ihn in Stücke und backt ihn bei 200°C bis er weich ist, bei mir meist so 10-20 Minuten (je nachdem wie groß die Stücke sind) - dann pürieren! Das Püree lässt sich auch einige Tage im Kühlschrank aufbewahren, falls ihr auch zB öfter eine Kürbismilch machen wollt! Ich empfehle übrigens Butternut, aber alle süßlichen oder nussigen Speisekürbise funktionieren bestimmt genauso gut!

Die Milch mit Honig und Gewürzen aufkochen, dann mit den restlichen Zutanten im Mixer fein püriern. Gegebenfalls nachsüßen und würzen (mehr Zimt schadet nie ;-) ). Wer es gerne flüssiger mag: mehr Milch nehmen, wer lieber löffelt: nur 150 ml Milch verwenden! Und genießen!


Nun bleibt noch die Frage: funktioniert das ganze auch als Kürbis-Latte?




Mittwoch, 17. Oktober 2012

Pumpkin Bars

Herbstzeit ist Kürbiszeit, und ich liebe Kürbis. In allen Formen und Farben. Nach Kürbissuppe und Pasta mit Kürbissoße ist jetzt also der Nachtisch dran. Und zwar Pumpkin Pie! Eine Delikatesse aus den USA die hier leider noch nicht sehr verbreitet ist - jammerschade denn Pumpkin Pie schmeckt einfach köstlich! Cremig süße Kürbisfüllung mit Zimt, Vanille und Ingwer... Und der Duft erst! Allein für den Duft in der Küche lohnt es sich zu backen! Hier eine neu entdeckte Variante des Pumpkin Pies: Pumpkin Bars. Eine erlesene Komposition aus Haselnuss-Shortbread & süßer aromatischer Creme , die alle anderen Pumpkin Pies in den Schatten stellt. Definitiv die BESTEN die ich je probiert habe! Das Rezept kommt von Joy Of Baking, ich habe es den Europäischen Verhältnissen etwas angepasst.








Zutaten:

BODEN
- 50g gemahlene Haselnüsse
- 130g Mehl
- 1/4 TL Salz
- 115g Butter
- 110g braunen Zucker/Rohrzucker
- 1/2 TL Vanille (gemahlen)

FÜLLUNG
- 425g Kürbispüree (siehe unten)
- 2 Eier
- 165g brraunen Zucker/Rohrzucker
- 1TL Zimt
- 1/2TL Ingwer gemahlen
- 1/2TL Vanille gemahlen
- 1/4TL Salz
-160ml Sahne

 Ofen 180° C (Ober/Unterhitze)


Ofen vorheizen. Zuerst Zucker und Butter cremig schlagen. Dann dieVanille unterrühren. Mehl, Salz und die gemahlenen Haselnüsse vermischen und unter die Buttermasse rühren. Gut durchkneten bis ein fester Teig entstanden ist. Eine rechteckige Form (zB Auflaufform, ungefähr A4 Format) mit Backpapier auslegen. Den Teig ausrollen und in der Form verteilen, fest an den Boden und in die Ecken drücken. Die Form in den vorgeheizten Ofen geben und circa 15 Minuten backen, bis die Ecken leicht braun werden.




Für die Füllung die Eier mit dem Zucker und den Gewürzen verrühren. Das Kürbispüree unterrühren (Vorsicht: falls ihr selbstgemachtes Kürbispüree verwendet (siehe unten) darf dieses nicht zu heiß sein sonst stocken die Eier). Zum Schluss die Sahne unterrühren und alles in die Form mit dem Shortbread-Boden gießen. 30-35 Minuten backen und dann auskühlen lassen.





Sobald der Kuchen nur noch lauwarm oder kalt ist könnt ihr in schneiden: je nach belieben in kleine oder große Stücke (man soll bis zu 32 Stück heraus bekommen können, ich komme meist mit 18 hin). Wer nun den Kuchen noch verzieren möchte: 140g Sahne mit einem Päckchen Vanille Zucker und Sahnesteif steif schlagen und mit dem Spritzbeutel verziehren. Der Kuchen hält sich im Kühlschrank 3 Tage (aber so lange wird er nicht überleben!) Am ersten Tag ist der Boden noch schön knusprig, je länger er steht desto weicher wird er - je nachdem wie ihr es am liebsten mögt! Übrigens passt auch Vanilleeis sehr gut zu dem noch lauwarmen Pumpkin Bars - ein Traum!


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Kürbispüree: In den USA ist pürierter Kürbis in Dosen in jedem Supermarkt erhältlich. Hier ist er leider schwer zu finden und dann sehr teuer. Ich empfehle das Kürbispüree einfach selbst herzustellen! Hierfür einfach den Kürbis (zB. Butternut, Hokkaido, Banana, Muscat etc)  schneiden, entkernen, schälen und in Stücke schneiden. Diese auf ein Backblech  mit Backpapier geben und im Ofen 10-20 min garen lassen. Wenn der Kürbis weich ist, in einer Schüssel pürieren und etwas auskühlen lassen. Für dieses Rezept (425g Püree) brauch man je nach Kürbisart 500-600g frisches Kürbisfruchtfleisch.




Montag, 15. Oktober 2012

Kürbissuppe

Was gibt es schöneres an einem kalten Herbsttag als eine Schüssel heiße Kürbissuppe?

Montag, 17. September 2012

Pasta & Kürbis im Herbst

Was liebe ich am Herbst am meisten? Ich glaube es sind die roten Blätter in der Sonne, Federweißer und Kürbis. Kürbis in allen Formen und Farben. An kühlen Herbsttagen eine warme Kürbissuppe. Zum Kaffeetrinken etwas Kürbisbrot. Und Pumpkin Pie. Was ich an Kürbis liebe ist, dass er so wandelbar ist, ein wahres Wunder in der Küche, herzhaft oder süß. Die Frage vor der ich also am Wochenende stand war: was mache ich dieses Jahr mit meinem ersten Kürbis? 

Nun aus einem Hokkaido Kürbis kann man vieles machen, doch schon lange mal ausprobieren wollte ich Kürbis als Nudelsoße. Also hab ich gleich zwei gemacht :-) Ein Hokaido reicht für genug Soße für 1 kg Pasta, und damit wohl für 4-6 Personen. 

Aus der ersten Hälfte habe ich die Kürbis-Zimt Soße von Nina gemacht, das Rezept gibt es hier. Die gab es zu Vollkorn Spagetti, die Verbindung zwischen dem Vollkorn, Zimt und der leichten Süße vom Apfel ist ganz wunderbar.



 Nun wollte ich aber auch noch eine etwas herzhaftere Soße zubereiten, heraus kam eine super leckere Soße mit Feta und Thymian. Am besten dazu waren Penne. Ich liebe diese herzhafte Variante.


 Rezept
400g Kürbisfleisch (entkernt und geschält)
2 kleien Zwiebeln
1-2 Knoblauchzehen
300ml Gemüsebrühe
100ml Sahne
100g Feta
Salz, Pfeffer, Thymian und Kräuter der Provence 
ggf ein Schuss Weißwein zum verfeinern

Das Kürbisfleisch in Stückchen schneiden und beiseite stellen. Die Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln und in etwas Butter anschwitzen. Den Kürbis dazu geben und mit Gemüsebrühe ablöschen. Die Sahne und Kräuter dazu geben und das ganze köcheln lassen bis der Kürbis weich ist. die Kürbisstückchen nun mit der Gabel zerdrücken, das macht die Soße schön sämig. Den Feta zerkrümmeln und unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. (Wer die Soße etwas flüssiger mag kann noch mehr Gemüsebrühe oder einen Schuss Weißwein hinzugeben).

Guten Appetit!


Freitag, 13. Juli 2012

Apfel-Zimt Cupcakes mit Mascarpone Frosting


Schon lange wollte ich das Rezept für Ninas Apfel-Zimt Cupcakes mit Mascarpone Frosting ausprobieren, und nun war endlich mal wieder ein Geburtstag - ich konnte backen!
Und ich muss sagen: das sind mit die besten Cupcakes die ich bisher probiert habe! Saftig, aromatischer Apfel-Zimt Geschmack und fruchtiges cremiges Frosting - einfach genial!



Hier nochmal das Rezept von Nina:
  • 130 g weiche Butter
  • 100 g Zucker 
  • 4 gestrichenen TL Zimt 
  • 2 Eier
  • 130g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 100 ml Milch
  • 4 Äpfel (klein)

Butter, Zucker und Zimt schaumig rühren. Das Ei trennen und das Eigelb unterrühren. Mehl und Backpulver vermischen, abwechselnd mit der Milch unter die Buttermasse mischen. Das Eiweiß steifschlagen und unterheben. Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und vierteln. Cupcakeförmchen halb mit Teig füllen, ein Apfelviertel drauflegen und mit etwas Zucker bestreuen. Bei 180° Ober/Unterhitze 20 Minuten backen. (Nicht wundern, die Cupcakes fallen beim auskühlen etwas zusammen)
  • 200 g Mascarpone
  • 40 g Puderzucker 
  • 150 g Apfelmus
  • 1/2 TL Zimt 
  • 100g Sahne
  • 1 Pck Sahnefest

Mascarpone, puderzucker, Apfelmus und Zimt verrühren (nicht zu lange sonst gerinnt die Masse). Sahne mit Sahnefest steif schlagen und unterheben. Mit einem Spritzbeutel auf den Cupcakes verteilen und diese zum Schluss mit etwas Zimt und eventuell Haselnusskrokant bestreuen.




Blitz-Dessert (ohne Teig):
4 Äpfel schälen und in Stückchen schneiden, auf 4 Schüsseln verteilen. (Nur) das Frosting zubereiten und mit dem Spritzbeutel auf die Äpfel verteilen, mit Zimt bestreuen
(Habe diese glutenfreie Variante für eine Freundin serviert und sie war begeistert)